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13. November 2013 3 13 /11 /November /2013 21:25
 
  
 
         
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2. Oktober 2013 3 02 /10 /Oktober /2013 19:49

Marc Jacobs verlässt Louis Vuitton- das ist Fakt!

Eine ziemlich schokierende Nachricht.

 

Paris - Marc Jacobs verlässt nach 16 Jahren die französische Nobelmarke Louis Vuitton. Das bestätigte der Chef des Luxuskonzerns LVMH, Bernard Arnault. Arnault setzte damit Spekulationen über Jacobs' Zukunft bei der Marke ein Ende.

 

 

 

Video abspielen...

 

Jacobs war 1997 zu Louis Vuitton gekommen. Er machte aus dem Label die wichtigste Marke von LVMH, des weltgrößten Luxuskonzerns. Heute macht Louis Vuitton einen Jahresumsatz von fast 7,5 Milliarden Euro. Jacobs führte als Kreativdirektor die Geschicke der vor allem für ihre Handtaschen bekannten Marke.

 

Der 50-Jährige gilt als einer der einflussreichsten Modeschöpfer der Gegenwart. Er hat auch seine eigene, nach ihm benannte Marke, die teilweise zu LVMH gehört. Laut "Womens's Wear Daily" will Jacobs sich künftig diesem Label widmen und einen Börsengang vorbereiten. Dieser soll laut "WWD" spätestens in drei Jahren erfolgen. Die Marke Marc Jacobs gehört zu einem Drittel dem Designer selbst, zu einem Drittel LVMH und zu einem Drittel Arnaults Geschäftspartner Robert Duffy.

 

Über einen Abgang von Jacobs war schon lange spekuliert worden, sein Vertrag bei Louis Vuitton läuft in einigen Wochen aus. Die Zukunft des Designers war auch ein beherrschendes Thema bei der Pariser Modewoche, auf der Jacobs seine neueste Kollektion vorstellte - seine wohl letzte für Louis Vuitton. Die geriet zur düsteren Abschiedsvorstellung: Mit einem dunklen Park, einem schwarzen Karussell und Models als schillernden Nachtgeschöpfen schuf Jacobs eine melancholische Atmosphäre.

 

Als Jacobs' Nachfolger wird bereits seit einiger Zeit Nicolas Ghesquière gehandelt, der im vergangenen November die Spitze der Modemarke Balenciaga abgegeben hatte. Balenciaga gehört zum LVMH-Konkurrenten Kering.

 

Da lässt sich die Trennung von Nicolas Ghesquiére mit Balenciaga erklären!

 

 

 

 

 

 

 

ulz/AFP/AP/dpa

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26. September 2013 4 26 /09 /September /2013 21:20

 

 

Besser als Pinterest, denn hier kann man die Lieblingslooks gleich nachshoppen!

Gleich reinlesen und ausprobieren!

Es lohnt sich ;)

http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/picalook-das-shazam-fuer-mode_aid_1108224.html

 

 

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25. September 2013 3 25 /09 /September /2013 10:06

 

In Kürze wird es die Kollektion von "Isabel Marant for H&M" geben,

hier ein erstes Interwiev mit der Designerin über die Kooperation mit der schwedischen Kette H&M.

 

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Ihre Zusammenarbeit mit H & M ist für viele Fans wie ein Traum, der wahr wird.

Ich hatte nie daran gedacht, so etwas einmal zu machen. Als der Anruf kam, tat ich mich mit der Entscheidung schwer. Im ersten Moment fühlte ich mich geehrt und war stolz, weil ich mich damit in einen Kreis großer Modeschöpfer einreihe. Aber es war für mich nicht selbstverständlich, meine Seele als Designer zu verkaufen.

 

Warum haben Sie dennoch zugestimmt?

Was mich schließlich überzeugte, war die Überlegung, dass diese Kooperation eine Chance bietet, auch ganz vielen jüngeren Frau- en ein Geschenk zu machen. Sie können sich dank der unglaublichen Preise von H&M endlich das kaufen, was sie sich vielleicht schon lange wünschen.

 

So begehrt die Designer-H & M-Entwürfe sind, so sehr werden diese limitierten Kollektionen auch kritisiert.

Das ist mir bewusst, deshalb habe ich auch lange gezögert. Es geht mir nicht darum, damit Geld zu verdienen oder meine Marke zu stärken – im Gegen- teil, meine Ideen zählen zu denen, die am häufigsten kopiert werden.

 

Was wird man dann also ab 14. November in den H & M-Läden von Ihnen finden?  

Nichts, was nicht ohnehin schon imitiert wurde. Aber ich habe meine persönlichen Lieblingsstücke aus den aktuellen Kollektionen zusammengestellt. Es sind Modelle, die auch bei mir zu Hause im Schrank hängen. Alle Teile sind selbstverständlich etwas adaptiert, die Prints überarbeitet, die Stoffe und Schnitte leicht verändert.

 

Das funktioniert? Ihre Mode ist berühmt für ihre aufwendige Verarbeitung.


Die Idee war nicht, eine billige Isabel-Marant-Kollektion für H & M abzuliefern. Teilweise haben wir sogar Stoffe aus meinen früheren Kollektionen verwendet. Es ist die gleiche Qualität, genauso sauber verarbeitet. Ich ziehe damit allen, die bei mir spicken, eine lange Nase: Seht her, das ist viel schöner als das, was ihr nachmacht. Es ist das Original zum Preis der Kopie.

 

Was kosten die Teile?

Ein Kleid 80 Euro. Eine Hose, die bei mir 1200 Euro kostet, ist für 120 Euro zu haben. Für mich ist es unglaublich, zu welchen Preisen H & M produzieren kann – Dank der Masse: Während ich 30 Stück von einem Design herstelle, ordert H & M 600 000 davon. Wahnsinn!

 

Wird es auch die berühmten Sneaker-Wedges geben?

Nein, ich hatte keine Lust, sie in die Kollektion aufzunehmen. Sie sind so immens kopiert worden und oft in so vulgärer Art und Weise, dass es mich anekelt. Unter uns: Ich liebe sie noch immer, kann sie aber nicht mehr sehen. Die sollen nun andere produzieren, ich mache lieber etwas Neues.

 

Sie haben für H & M erstmals eine Herrenlinie entworfen.


Ja, ich wende mich damit jedoch nicht ausschließlich an Männer. Die Idee ist, dass man alles miteinander kombinieren kann. Die Kundin kann einen Herrenmantel kaufen, wenn sie sich gern salopp kleidet, oder etwas aus der Damenkollektion, wenn sie ihre Kleider gern schmaler trägt. Es ist eine Puzzlekollektion, bei der alles zusammenpasst.

 

Wie erklären Sie sich, dass Ihre Mode gerade so angesagt ist?


Ich glaube, dass Frauen sich heute viel weniger von Traumbildern leiten lassen und "ehrlicher" leben. In einer Welt zwischen Finanzkrise und wachsendem Umweltbewusstsein entwickelt sich ein neuer Realismus. Wir haben mehr Bodenhaftung und werden wieder – ich will fast sagen – normal.

 

Und das spiegelt Ihre Mode wider?

Ja, ich mache Mode für Frauen wie mich: Ich stehe um sieben Uhr auf, bringe meinen Sohn zur Schule, eile dann ins Büro, habe ein Interview, am Abend einen Cocktail und zwischen- durch keine Zeit, mich umzuziehen. Einen Chauffeur habe ich leider auch nicht. Wenn es schnell gehen muss, steige ich aufs Motorrad. Doch dabei kann ich keine High Heels tragen, also kommen die in die Tüte. Meine Kleidung macht das alles mit, denn sie ist Mode für den Alltag. Und der ist in New York, Tokio oder Berlin ähnlich.

 

Was hängt denn in Ihrem eigenen Kleiderschrank?


Zu 99 Prozent Isabel Marant. Der Rest besteht aus Margiela, ein paar alten Stücken von Jean Paul Gaultier. Mein erstes Designerteil ist von 1982, ein Kleid von Yohji Yamamoto. Das habe ich mir mit Babysitten verdient. Ich kaufe außerdem viele High Heels – die ich dann nie anziehe.

 

Da sind Sie nicht die Einzige.

Warum machen wir das? Weil Mode guttut. Ein Paar knallrote Pumps mit 13-Zentimeter-Absätzen helfen mir an schlechten Tagen mehr als zehn Jahre Psychotherapie. Was ich an diesem Beruf schätze, ist das Menschliche. Es sind Menschen, die unsere Kreationen tragen, und Menschen, die ihr Savoir-faire in den Dienst der Mode stellen. Das alles verzaubert und versöhnt mich, weil ich mir oft wie eine Maschine vorkomme, die ständig neue Ideen aus- spucken muss. Ich werde häufig falsch interpretiert, wenn ich sage, dass ich gegen Konsum bin.

 

Als Designerin sind Sie gegen Konsum?

Leute, die kaufen, nur um zu kaufen, verstehe ich nicht. Ich liebe Mode, empfehle jedoch, dass man sich nur das anschafft, was man braucht oder worauf man Lust hat. Auch mit meiner Marke möchte ich lieber weniger an- bieten, dafür aber Sachen, die präzise und überlegt entworfen wurden. Klei- der mit Langlebigkeit. Mode, die man wie ein Kleenex wegwirft, interessiert mich nicht. Für mich ist es das größte Kompliment, wenn mir jemand erzählt, dass meine Sachen wie alte Freunde sind, oder jemand eine Jacke von mir seit zehn Jahren trägt und sie liebt wie am ersten Tag. Dann weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.

 

 

 

isabel-marant-hoch

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18. September 2013 3 18 /09 /September /2013 18:48
Mit 93 Jahren ist heute Marcel Reich-Ranicki gestorben.
Einer der letzten großen Menschen!
Herzliches Beileid an alle hinterbliebenden.
 
 
 
"Marcel Reich-Ranicki ist im Alter von 93 Jahren gestorben" so die kurze Meldung von Frank Schirrmacher bei Twitter. Anschließend schreibt Schirrmacher noch: "Wir trauern alle. Noch vor 2 Stunden habe ich ihn besucht."
Marcel Reich-Ranicki wurde 1920 im polnischen Wloclawek geboren, lebte aber ab 1929 bei Verwandten in Berlin. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er ins Warschauer Ghetto umgesiedelt. Dort lernte er seine spätere Frau Teofila kennen. Nach dem Krieg kehrte er über Umwege nach Deutschland zurück, wo er als Literaturkritiker bei der FAZ seine Karriere zum "Literatur-Papst" begann.
Vor allem durch seine Teilnahme an Treffen der "Gruppe 47", einer Schriftsteller-Gruppe, zu der unter anderem Günter Grass, Siegfried Lenz oder Heinrich Böll gehörten, wurde Reich-Ranicki zu einem großen Namen in der deutschen Literatur. 1959 überwarf er sich mit dem damaligen Leiter der FAZ-Literaturredaktion, Friedrich Sieburg, und wechselte daraufhin zur "Zeit".
Dort festigte er seinen Ruf als einer der bedeutendsten Literaturkritiker des Landes. 1973 kehrte er als Leiter der Literaturredaktion zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung zurück.
Die größte Aufmerksamkeit erfuhr Reich-Ranicki aber als Mitglied - und Aushängeschild - des "Literarischen Quartetts" im ZDF. 13 Jahre lang erklärten uns Hellmuth Karasek, Sigrid Löffler und Marcel Reich-Ranicki mit jeweils einem Gast pro Sendung, welche Bücher wir lesen und welche wir besser ignorieren sollten. Empfehlungen der Runde wurden zu Bestsellern, die besprochenen Bücher waren am Tag nach der Ausstrahlung in den Läden regelmäßig vergriffen.
Umgekehrt gab es immer wieder große Diskussionen, wenn Werke bedeutender Autoren verrissen und dadurch zu Ladenhütern wurden: Günther Grass kündigte Reich-Ranicki nach der Besprechung von "Ein weites Feld" die Freundschaft, Martin Walser veröffentlichte seine Mordfantasien in dem Buch "Tod eines Kritikers".
Auch Reich-Ranicki selbst schaffte es in die Bestsellerlisten: Seine Autobiografie "Mein Leben" wurde ein großer Erfolg, der 2009 mit Matthias Schweighöfer und Katharina Schüttler verfilmt wurde. Seinen Literatur-Kanon, den er für den "Spiegel" zusammenstellte, bezeichnete er selbst als sein "Opus Magnum", mit dem er die Meilensteine der deutschen Literatur einer breiten Öffentlichkeit vermittelte.
In seiner langen Karriere erhielt Reich-Ranicki zahllose Preise, darunter so unterschiedliche Auszeichnungen wie den "Thomas-Mann-Preis", das große Verdienstkreuz mit Stern und den Bambi. Den Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk im Jahr 2008 lehnte er dagegen bei der Preisverleihung ab - mit der Begründung: "Ich gehöre nicht in diese Reihe (der Ausgezeichneten; Anm. d. Red.). Ich finde es schlimm, dass ich das hier heute Abend erleben musste." Eine Äußerung, die ihm viel Lob, aber auch viel Kritik einbrachte und damit das Schaffen Reich-Ranickis perfekt symbolisiert. 
Nach dem Tod seiner Frau Teofila im April 2011 war es ruhig um Reich-Ranicki geworden. Im März 2013 wurde bekannt, dass der "Literatur-Papst", wie ihn die "Bild" taufte, an Krebs erkrankt war.
Quelle: Reuters Mathias Ottmann
 http://web.de/magazine/unterhaltung/kultur/17859364-marcel-reich-ranicki-tot.html#.A1000145
 
 
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16. September 2013 1 16 /09 /September /2013 21:53

 

 

Just in Love with: ...

 

 

 

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15. September 2013 7 15 /09 /September /2013 19:34

XXX

 

 

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10. September 2013 2 10 /09 /September /2013 20:42

HAPPY BIRTHDAY KARL!!!

 

 

 

 

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9. September 2013 1 09 /09 /September /2013 10:39

XXX

 

SCHÖNEN START IN DIE NEUE WOCHE!

 

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8. September 2013 7 08 /09 /September /2013 21:25

 

Noch ein Fashion Nchwuchs: Alia Wang

 

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  • : Kristina Kama ist Autorin, Stylistin, Bloggerin und Schmuckdesignerin. Immer dem Geschehen und Trends voraus, berichtet die leidenschaftliche Modeliebhaberin und Trendsetterin, über das Kommende und Aktuelle aus der ganzen Modewelt. Hier findet Ihr alles über die neuesten & kommenden Trends sowie News & Storys aus aller Welt. Außerdem neue Bücher und Magazine! Und noch viel, viel mehr...Bei Anfragen, Anregungen etc. bitte über das Kontaktformular melden.
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