Wem das Buch zu ecklig war, der sollte anscheinend auf keinen Fall sich den Film ansehen, denn wie erfahren verließen mehre Zuschauer die Premiere vorzeitig!
Die Verfilmung von Charlotte Roches' Ekelroman „Feuchtgebiete“ ist offenbar nichts für schwache Nerven. Der „Express“ berichtet, bei einer Vorpremiere des Streifens ins Düsseldorf hätten viele Zuschauer aus Ekel vor den Szenen auf der Leinwand das Kino verlassen: Insgesamt 300 von rund 2000 Besuchern verließen vor Ende des Films den Saal. Doch damit nicht genug: Zwei Zuschauer verloren während der Vorführung sogar das Bewusstsein.
Sven Lange, Security-Chef des Kinos gegenüber dem „Express“: „Beim ersten Mal konnte der Zuschauer kein Blut sehen und ist deshalb zusammengebrochen. Der ist auch recht schnell wieder zu sich gekommen, aber ich frag mich, warum der einen solchen Film besucht.“
Gegen Ende des Film brach ein weiterer Zuschauer zusammen, verlor mehrfach das Bewusstsein. Ein Notarzt brachte den Besucher anschließend wegen Kreislaufproblemen ins Krankenhaus. Die Vorstellung wurde für 25 Minuten unterbrochen.
Ab dem 22. August läuft "Feuchtgebiete" bundesweit in den Kinos. Aber on man sich das antun sollte...?
Quelle: Wunderweib