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21. August 2014 4 21 /08 /August /2014 21:26

IT'S STILL SUMMER

 

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22. Mai 2014 4 22 /05 /Mai /2014 20:24

 

Können den Herbst schon kaum erwarten...

 

alexander wang2

 

AB DEM:

 

alexander wang H&M

 

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4. März 2014 2 04 /03 /März /2014 22:11

 

Herbst/Winter 2014/2015

 

 

 

 

 

 

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13. November 2013 3 13 /11 /November /2013 22:13

Jetzt ist es bestättigt Ghesquiére ist der neue Kreative bei Louis Vuitton!

 

Nicolas-Ghesquiere

 

Schon seit geraumer Zeit kursierte das Fashion-Gerücht, der ehemalige Balenciaga-Chefdesigner würde in Marc Jacobs Fußstapfen treten. Jetzt wurde es endlich bestätigt: Nicolas Ghesquière ist ab sofort der neue Kreativdirektor bei Louis Vuitton!

 

Im März 2014 wird der 42-Jährige seine erste Damenkollektion für das Luxuslabel in Paris präsentieren. "Louis Vuitton war für mich immer das Symbol für ultimativen Luxus. Ich fühle mich sehr geehrt, dass mir diese Mission anvertraut wird und bin stolz, Teil der Geschichte dieses großen Hauses zu werden", so Nicolas Ghesquière.

 

Design-Star Marc Jacobs hatte während der Pariser Modewoche im Oktober 2013 verkündet, er würde Louis Vuitton verlassen, um sich mehr auf seine eigene Marke 'Marc Jacobs' konzentrieren zu können. Ob es der wahre Grund war bleibt natürlich ungeklärt. Lässt sich hoffen dass Nicolas eine genauso würdige Nachfolge abliefern wird.

Auf eine neue Ära!

 

 

Louis Vuitton - king

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13. November 2013 3 13 /11 /November /2013 21:25
 
  
 
         
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26. September 2013 4 26 /09 /September /2013 21:20

 

 

Besser als Pinterest, denn hier kann man die Lieblingslooks gleich nachshoppen!

Gleich reinlesen und ausprobieren!

Es lohnt sich ;)

http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/picalook-das-shazam-fuer-mode_aid_1108224.html

 

 

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25. September 2013 3 25 /09 /September /2013 10:06

 

In Kürze wird es die Kollektion von "Isabel Marant for H&M" geben,

hier ein erstes Interwiev mit der Designerin über die Kooperation mit der schwedischen Kette H&M.

 

6103_lb_01

 

6103_lb_05

 

 

 

Ihre Zusammenarbeit mit H & M ist für viele Fans wie ein Traum, der wahr wird.

Ich hatte nie daran gedacht, so etwas einmal zu machen. Als der Anruf kam, tat ich mich mit der Entscheidung schwer. Im ersten Moment fühlte ich mich geehrt und war stolz, weil ich mich damit in einen Kreis großer Modeschöpfer einreihe. Aber es war für mich nicht selbstverständlich, meine Seele als Designer zu verkaufen.

 

Warum haben Sie dennoch zugestimmt?

Was mich schließlich überzeugte, war die Überlegung, dass diese Kooperation eine Chance bietet, auch ganz vielen jüngeren Frau- en ein Geschenk zu machen. Sie können sich dank der unglaublichen Preise von H&M endlich das kaufen, was sie sich vielleicht schon lange wünschen.

 

So begehrt die Designer-H & M-Entwürfe sind, so sehr werden diese limitierten Kollektionen auch kritisiert.

Das ist mir bewusst, deshalb habe ich auch lange gezögert. Es geht mir nicht darum, damit Geld zu verdienen oder meine Marke zu stärken – im Gegen- teil, meine Ideen zählen zu denen, die am häufigsten kopiert werden.

 

Was wird man dann also ab 14. November in den H & M-Läden von Ihnen finden?  

Nichts, was nicht ohnehin schon imitiert wurde. Aber ich habe meine persönlichen Lieblingsstücke aus den aktuellen Kollektionen zusammengestellt. Es sind Modelle, die auch bei mir zu Hause im Schrank hängen. Alle Teile sind selbstverständlich etwas adaptiert, die Prints überarbeitet, die Stoffe und Schnitte leicht verändert.

 

Das funktioniert? Ihre Mode ist berühmt für ihre aufwendige Verarbeitung.


Die Idee war nicht, eine billige Isabel-Marant-Kollektion für H & M abzuliefern. Teilweise haben wir sogar Stoffe aus meinen früheren Kollektionen verwendet. Es ist die gleiche Qualität, genauso sauber verarbeitet. Ich ziehe damit allen, die bei mir spicken, eine lange Nase: Seht her, das ist viel schöner als das, was ihr nachmacht. Es ist das Original zum Preis der Kopie.

 

Was kosten die Teile?

Ein Kleid 80 Euro. Eine Hose, die bei mir 1200 Euro kostet, ist für 120 Euro zu haben. Für mich ist es unglaublich, zu welchen Preisen H & M produzieren kann – Dank der Masse: Während ich 30 Stück von einem Design herstelle, ordert H & M 600 000 davon. Wahnsinn!

 

Wird es auch die berühmten Sneaker-Wedges geben?

Nein, ich hatte keine Lust, sie in die Kollektion aufzunehmen. Sie sind so immens kopiert worden und oft in so vulgärer Art und Weise, dass es mich anekelt. Unter uns: Ich liebe sie noch immer, kann sie aber nicht mehr sehen. Die sollen nun andere produzieren, ich mache lieber etwas Neues.

 

Sie haben für H & M erstmals eine Herrenlinie entworfen.


Ja, ich wende mich damit jedoch nicht ausschließlich an Männer. Die Idee ist, dass man alles miteinander kombinieren kann. Die Kundin kann einen Herrenmantel kaufen, wenn sie sich gern salopp kleidet, oder etwas aus der Damenkollektion, wenn sie ihre Kleider gern schmaler trägt. Es ist eine Puzzlekollektion, bei der alles zusammenpasst.

 

Wie erklären Sie sich, dass Ihre Mode gerade so angesagt ist?


Ich glaube, dass Frauen sich heute viel weniger von Traumbildern leiten lassen und "ehrlicher" leben. In einer Welt zwischen Finanzkrise und wachsendem Umweltbewusstsein entwickelt sich ein neuer Realismus. Wir haben mehr Bodenhaftung und werden wieder – ich will fast sagen – normal.

 

Und das spiegelt Ihre Mode wider?

Ja, ich mache Mode für Frauen wie mich: Ich stehe um sieben Uhr auf, bringe meinen Sohn zur Schule, eile dann ins Büro, habe ein Interview, am Abend einen Cocktail und zwischen- durch keine Zeit, mich umzuziehen. Einen Chauffeur habe ich leider auch nicht. Wenn es schnell gehen muss, steige ich aufs Motorrad. Doch dabei kann ich keine High Heels tragen, also kommen die in die Tüte. Meine Kleidung macht das alles mit, denn sie ist Mode für den Alltag. Und der ist in New York, Tokio oder Berlin ähnlich.

 

Was hängt denn in Ihrem eigenen Kleiderschrank?


Zu 99 Prozent Isabel Marant. Der Rest besteht aus Margiela, ein paar alten Stücken von Jean Paul Gaultier. Mein erstes Designerteil ist von 1982, ein Kleid von Yohji Yamamoto. Das habe ich mir mit Babysitten verdient. Ich kaufe außerdem viele High Heels – die ich dann nie anziehe.

 

Da sind Sie nicht die Einzige.

Warum machen wir das? Weil Mode guttut. Ein Paar knallrote Pumps mit 13-Zentimeter-Absätzen helfen mir an schlechten Tagen mehr als zehn Jahre Psychotherapie. Was ich an diesem Beruf schätze, ist das Menschliche. Es sind Menschen, die unsere Kreationen tragen, und Menschen, die ihr Savoir-faire in den Dienst der Mode stellen. Das alles verzaubert und versöhnt mich, weil ich mir oft wie eine Maschine vorkomme, die ständig neue Ideen aus- spucken muss. Ich werde häufig falsch interpretiert, wenn ich sage, dass ich gegen Konsum bin.

 

Als Designerin sind Sie gegen Konsum?

Leute, die kaufen, nur um zu kaufen, verstehe ich nicht. Ich liebe Mode, empfehle jedoch, dass man sich nur das anschafft, was man braucht oder worauf man Lust hat. Auch mit meiner Marke möchte ich lieber weniger an- bieten, dafür aber Sachen, die präzise und überlegt entworfen wurden. Klei- der mit Langlebigkeit. Mode, die man wie ein Kleenex wegwirft, interessiert mich nicht. Für mich ist es das größte Kompliment, wenn mir jemand erzählt, dass meine Sachen wie alte Freunde sind, oder jemand eine Jacke von mir seit zehn Jahren trägt und sie liebt wie am ersten Tag. Dann weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.

 

 

 

isabel-marant-hoch

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16. September 2013 1 16 /09 /September /2013 21:53

 

 

Just in Love with: ...

 

 

 

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10. September 2013 2 10 /09 /September /2013 20:42

HAPPY BIRTHDAY KARL!!!

 

 

 

 

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8. September 2013 7 08 /09 /September /2013 21:25

 

Noch ein Fashion Nchwuchs: Alia Wang

 

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  • : Kristina Kama ist Autorin, Stylistin, Bloggerin und Schmuckdesignerin. Immer dem Geschehen und Trends voraus, berichtet die leidenschaftliche Modeliebhaberin und Trendsetterin, über das Kommende und Aktuelle aus der ganzen Modewelt. Hier findet Ihr alles über die neuesten & kommenden Trends sowie News & Storys aus aller Welt. Außerdem neue Bücher und Magazine! Und noch viel, viel mehr...Bei Anfragen, Anregungen etc. bitte über das Kontaktformular melden.
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